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Israel – Tel Aviv . something you shouldnt miss II

Februar 25, 2010

Eine kurze Reise mit vielen Eindrücken II
Tel Aviv in Israel….
Meine Antwort: 4 Sure 🙂

Und schon begann ich und der junge Israelit (23) ein Gespräch das den ganzen Flug in Anspruch nahm.
Zuerst fragte mir der Junge Mann was ich so vor habe und wie lange ich bleiben würde. Und ich erklärte ihm meine Situtation:
2 Tage und eine Nacht, geplant hatte ich nichts (außer jerusalem ansehen) und die Gesellschaft kennen lernen.

Darauf hin fingen wir an uns gegenseitig auszufragen und es wurde interessant!
Der Junge Herr erklärte mir er wäre gerade Zurück von seiner Interflight Reise die er erhalten hat als Quasi Abschuss Geschenk für seinen geleisteten Wehdienst welcher 3 Jahre andauerte! Ich erfuhr im gleichen Zug das in Israel jede Person das Heer abschließen muss und das keine Ausnahme (untauglichkeit) geduldet wird, es gibt dort für jeden einen Job, ebenso müssen alle Frauen einen 2 Jährigen Wehrdienst leisten, der aber nicht aus Kmapfeinsätzen besteht auser es ist gewünscht.

2 Ausnahmen zur Wehrdienst verweigerung gibt eserklärte, man wird entweder Jüdisch Orthodox oder man ist geborener Araber.

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In Israel (vorallem Süden von Tel Aviv (altstadt)) leben sehr viele Araber die aber einen eigenen Status in diesem Land besitzen, sie werden erheblich gefördert und gelten als Kultur halter, müssen keine „Taxen“ zahlen und den Wehrdienst nicht leisten da sie nicht gezwungen werden gegen ihr eigenes Volk zu kämpfen.
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Somit schwang unser Gespräch auch schon um auf die so (von ihm) genannten „Enemys“. Er schildertem, er habe schon einige Kampfeinsätze hinter sich und mit den Enemys sei nicht zu spaßen, sie wollen Israel nicht als eigenen Staat anerkennen und kämpfen daher gegen das neu errichtete Reich.

Ich konnte mir die Frage dann nicht verkneifen wie es denn im Moment so aussehe in Israel, soll ich aufpassen das mich kein Araber erwischt ?!

Der Mann lachte kurz und sagte: No oh no, our enemys often try to blow something up but – israel fastly strikes back and 10 times harder!  The enemys are scared right now and we got no riots since last year.

Auch würde die Stadt Tel Aviv speziell durchgehend von mehreren Soldaten überwacht werden, der Militär Flughafen befindet sich am selben Airport wie der Passagier Flughafen auf dem ich landen würde, Tel Aviv ist laut ihm das bedrohteste und gleichzeitig sicherste gebiet israels.

Daraufhin erklärte er mir das  die Feinde Israel umzingelt hätten, Syrien, Libanon, Gaza, Ägypten,… obwohl mit Ägypten bereits mehere erfreuliche abkommen erreicht wurden.
Ganz heftig wäre es wenn man in Israel Ski fahren würde, es gibt nur einen richtig großen Berg der sich dafür eignet, er liegt im Norden und man kann vom Gipfel auf den benachbarten Berg der „Enemys“ (Syrien) schauen und er meinte es sei nicht leicht sich dort zu amüsieren, die Gegner könnten jeder zeit „Anschlagen“.

Ich war in erster Linie erstaunt und schockiert zu gleich über das Denken und Handeln gegenüber der Nachbarländer.  Bakam aber als erklärung nur es geht darum das Israel ein Staat wird und das ist das Problem für manche, er fügte ncich bei: Warum sollten wir keinen Staat besitzen?

Darauf hin erklärte ich ihm einiges über die EU (germany, austria, italy, swiss, france) und er staunte nicht schlecht als ich sagte wir kommen „recht gut“ miteinander aus, es gibt eu weit fast keine grenzen obwohl wir alle doch recht unterschiedlich sind andere ansichten haben.

Danach, essen!

Flugzeug essen! Wir bekamen alle etwas auf den ausklappbaren Tisch gestellt und ich wurde gefragt welches Getränk ich denn gerne hätte, Der Israelit neben mir bestellte eine Cola (coke) ich ebenso. Dabei viel mir im Flugzeug auf das  es verschiedenes essen gibt und ich lockte eine Stuardess her die ich fragte ob ich denn eine Auswahl hätte. Sie Antwortete und es wäre möglich zwischen vegetarisch und unvegetarisch zu wählen. Ich sagte Okay Danke.

Der Israelit neben mir Verstand nicht was ich auf auf Deutsch von gab. Somit erklärte ich ihm das ich wissen wollte was für eine Essensauswahl es  gibt.

Er erklärte mir gleich das es ein eigenes Essen für die Jüdisch Orthodoyxen gäbe, dieses müsse Koscher sein!

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Koscher: ist ein Ausdruck der festlegt ob etwas von Jüdisch Orthodoxen gegessen oder Getrunken oder Allgemein zu sich genommen werden darf (vlcht  kennt jemand das Sprichwort: Das ist mir nicht ganz Koscher) z.B.: Fleisch muss ausgebluten bei der Schlachtung sonst ist es nicht Koscher.
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Dabei viel mir auf das die Orthodoxen alle ebenso eine Coke in der Hand hielten und tranken, da fragte ich grinsend…. Ist denn Coka Cola Koscher?
JA war die Antwort, ein Oberrabbi habe die Formel für Coke angefordert und diese analysieren lassen, dabei stellte sich raus das Coke Koscher ist und somit freigegeben für alle jüdisch gläubigen.

Das ließ in mir den Verdacht der Idiotie aufkommen im Bezug auf Religion so etwas zu vereinbaren :/

Danach gingen wir auch schon in Richtung landeanflug und ich konnte von Oben die Hellbeluchtete Stadt sowie di umzingeldenden Stark beluchteten Autobahnen sehen die Quer durchs Land verlaufen. Ich war beeindruckt wie schön dies Aussah (Nacht)

Der „Soldat“ der mit mir plauderte gab mir noch  seine Handynummer und meinte ich solle mich melden falls es irgend ein Problem gäbe, er wohnt nur 20 Kilometer entfernt von Tel Aviv und würde mir auch per Internet weiterhelfen wenn ich einen Ort suche oder ähnliches, eine sehr nette Geste, danach begleitete er mich bis zum Schalter wo man ausscheckt und ich war froh darüber! Der Flughafen von Tel Aviv ist gigantisch! Aber vor dem Schalter trennten wir uns, der Israelit hatte eine Karte mit der er ohne Pass Kontrolle und ohne Zoll Kontrolle den Flughafen verlassen Konto, alles elektronisch gesichert. Ich Freute mich das bisher alles gut lief und startete Richtung schalter zur Kontrolle.

Lange warteschlange aber irgendwann schaffte ich es bis zu einem Kontrolleur.

Dieser legte ohne zu zögern los: Hello, why are you here? How long will you stay?

Ich ähhh …

Part III folgt!

Israel – Tel Aviv . something you shouldnt miss I

Februar 25, 2010

Eine kurze Reise mit vielen Eindrücken I
Tel Aviv in Israel….

Israel ist das wohl näheste Interessante Land was ich mir von meinem Heimatort aus vorstellen konnte 😉

somit beschloss ich kurzerhand eine Reise dahin zu Unternehmen! Ein Paar Flugseiten und Infos später kam ich zu dem Schluss… 400 € / 1800 NIS sind nicht gerade Billig für eine Hin und Rückreise.

Ein Paar connections und Gespräche später ->
neuer Preis: 80 € / 400 NIS um hin und wider zurück zu kommen 😉 gewaltig was beziehungen ausmachen können!

Meine Reise startete vom Vienna-Airport (Wien/Österreich) wo ich relaxed und nur um mich umzusehen auf ein Check in hin steuerte wo nette Damen und Herren in ot auf die passagiere warteten.
Beim Warteschlangen stehen vielen mir auch gleich die Jüdisch Orthodoxen auf die Unschwer erkennbar alle mit langen gelockten Kotelletten, langen Bärten, Schwarzen Mänteln und in der Überzahl mit Brillen und Aktenkoffern ausgestattet waren.

Eine weile beobachtete ich die Kontrollen am Airport weil ich bisher nur Zug-Banhöfe kannte welche den Reisenden doch ziemlich großes vertrauen an den Tag legen 😉 man darf immerhin jeder Zeit die Notbremse ziehen wenns einem zu viel wird (natürlich nicht missbräuchlich)
Gleich stellte ich fest die Kontrollen der angenhenden Passagiere sind nicht zufällig, sein Handgepäck muss jeder Röntgen lassen und durch den Metalldetektor muss ebenso jeder durch, vor diesem muss man alle möglichen Eisen und Metall Gegenstände ablegen (Jacken, Schlüssel, Handys, Brieftasche, und und und) das alles zusammen in einen Korb legen welcher zusammen mit den Handgepäck in den Scanner gefahren wird.
Danach beschreitet man den menschlichen Metalldetektor. Dieser gibt keinen ton von sich /grünesLicht wenn man alle Metalle abgelegt hat.
Ein Typ kurz nach diesem Scanner steht immer da und hat nochmal einen Handmetallscanner bei sich.

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ich war gekeidet mit einem Dicken Kapuzen Pullover und einer Baggae-pants welche ich gerne Trage aufgrund der vielen Taschen und staufächer 😉
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sofort ging der Typ mit dem Handscanner auf mich zu und meinte arme hoch.
Ich folgte sofort der aufforderung und er griff mich am Körper mit Ausnahme der Genitalien und co ab und durchsuchte mich, ebenso brachte er meine Hose in Ordnung anscheinend saß ihm diese zu Tief 😉
Danach musste ich mich hinsetzen und er begann mich mit dem Metall Hand Ding zu scannenm, das Ding piepste fast überall an mir, daher musste ich mich auch noch ausziehen anfangen, Pullover dann Schuhe, meine Kappe und am ende die Socken.
Das Gerät hörte auch bei meinem blanken Fuß nicht auf zu piepsen – ich wollte grinsen doch verkniff es mir da der Security Typ ziemlich ernst schaute.

Er sagte okay alles in Ordnung kannst durchgehen, ich sagte, Okay. Was haben sie da für ein Gerät verwendet um mich abzuscannen?
Einen Metalldetektor.
Wieso Schlug dieser bei meinem Fuß andauernd an obwohl dieser nicht aus „Metall“ besteht?
Sir – bitte gehen sie weiter.
Äh, ja okay (ein bisschen depremiert)
Aber gut, auf ins Flugzeug, ganz schnell und ohne mich von den anderen Passagieren stressen zu lassen bestieg ich die knapp 200 Passagiere Tragende Maschine, fasste meinen Platz welcher genau zwischen 2 Personen lag, einen Japaner und einen Israeliten und machte es mir gemütlich.

Nachdem die Maschine den festen Boden verlassen hatte Packte ich meinen Reiseführer aus und lass den Titel – Israel
Blätterte ein bisschen herum, viel Jesus und viel Geschichte war darin zu finden. Ich schaute mir die Karte von Tel Aviv genau an und durchforstete diese, konnte aber nicht wirklich interessante Punkte erhaschen. Dabei machte ich mir aber einen gendanklichen Plan wie ich die Stadt nach Ankunft erkunden werde.

Unerwartet fragt mich der Israelit rechts von mir:
Could you need any help, or may i show you some interessting places to travel to, or what are you on?

PART II Folgt!